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WERBUNG auf |
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Seit seinem Bestehen hat der Betrieb von imperium-romanum.com einiges an finanziellen Mitteln verschlungen und sowohl Sozialversicherung, als auch der Finanzminister*) wollen ihre Zahlungen pünktlich erhalten. Von den geleisteten Arbeitsstunden will ich gleich gar nicht sprechen, denn die betragen bis dato über 3000 Stunden - und da ist das Lesen von Fachliteratur natürlich nicht miteingerechnet. Auf der anderen Seite wird Geschichte als nicht werbewirksam eingestuft. Andere Internetseiten mit teilweise weit weniger Zugriffen und manchmal gehöriger Inhaltsleere, haben es mühelos geschafft für ihre Webpräsenz Werbesponsoren zu finden. Leider ist das "wirtschaftliche Interesse" am alten Rom mehr als gering. Weder die Hersteller von "römischen" Computerspielen oder anderen im weitesten Sinn mit dieser Thematik verwandten Branchen - wie etwa Studienreisenanbieter - haben bislang Interesse gezeigt; natürlich auch nicht andere Unternehmen, die aufgrund ihrer Gewinnsituation ausreichend Möglichkeiten hierzu hätten. Hierzu ein Zitat von Red Bull: "Und wenn wir mit ihnen 100.000 Euro Umsatz machen würden ist es uns egal." Deshalb die Frage: Was ist Geschichte abseits disneylandähnlicher Events (ein schönes lateinstämmiges Wort!) wert? Vor allem, wenn man bedenkt, dass bislang weit über zwei Millionen Menschen meine Leistung an der Allgemeinheit in Anspruch genommen haben und alleine im Jahr 2007 ganze 857.000 Zugriffe gezählt wurden. Mit 17 Euro per Tausend Besuche liegt das Angebot im Mittelfeld. (beim ORF zahlt man getrost an die 35). Deshalb nochmals eine Frage an die Wirtschaft: wollen sie an einer Million potenziellen Kunden vorübergehen? Die Mediadaten sprechen für sich. Nähere Auskünfte für ein konkretes Angebot erteilte ich Ihnen gerne. |
Ein Denar des |
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*) der österreichische Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser hatte überhaupt keine Probleme einen exorbitanten Eurobetrag von der Industriellenvereinigung für seine private Homepage zu bekommen. Als ich bei der IV Österreichs vorstellig wurde, hat man mein Projekt als nicht finanzierungswürdig erachtet, obwohl ein entsprechendes industriebasiertes Werbekonzept vorgelegt wurde. |
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(PL) |
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